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	<title>CSU Freising</title>
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	<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 21:17:53 +0000</pubDate>
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		<title>WM: Gebt endlich die Innenstadt zum Feiern frei!</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 09:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fiedler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CSU Fraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach jedem Spiel immer das selbe Bild: Ganz Freising will feiern. Aus allen Ecken drängen die Fussball-Fans in die Innenstadt, und was passiert dann? Die Polzei riegelt an allen Zufahrtsstrassen die Innenstadt ab wie beim Sicherheitsgipfel. Bereits nach dem letzten Deutschland-Spiel habe ich beim OB nachgefragt, warum das so sein müsse, warum man in Freising [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.fiedler-und-pflueger.de/jubel.jpg" alt="" />Nach jedem Spiel immer das selbe Bild: Ganz Freising will feiern. Aus allen Ecken drängen die Fussball-Fans in die Innenstadt, und was passiert dann? Die Polzei riegelt an allen Zufahrtsstrassen die Innenstadt ab wie beim Sicherheitsgipfel. Bereits nach dem letzten Deutschland-Spiel habe ich beim OB nachgefragt, warum das so sein müsse, warum man in Freising nicht in der Innenstadt feiern dürfe. Die Antwort: &#8220;Aus Sicherheitsgründen.&#8221; Offenbar war er noch nie nach einem Deutschlandspiel in der Freisinger Innenstadt. Die Fans sind ja trotzdem da und wollen feiern. Und wo können die das machen? Wo fahren die bunt geschmückten und hupenden Autos im Kreis? Notgedrungen um die Altstadt herum. Die Fans belagern nun die Kammergasse und die Karlwirtskreuzung, legen teilweise den Verkehr dort lahm. Noch gefährlicher (und unsinniger) kann ich mir das eigentlich gar nicht vorstellen. Ich fordere dringend, beim nächsten Spiel am Mittwoch abend die Innenstadt wieder für die Fans und den Autokorso freizugeben.<br />
(Persönlicher Kommentar von Reinhard Fiedler)</p>
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		<title>Antrag für BMW-Bike-Park</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 09:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fiedler</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Bei der letzten Jugendversammlung haben 4 Jungs unglaubliche 800 Unterschriften dem 2. Bürgermeister übergeben. Ihr Traum: ein eigener BMX-Bike-Park. Es gibt zwar bereits ähnliche Anlagen, aber eben nicht für deren Alter und nicht für deren Ansprüche. Die Jungs haben aber nicht nur Unterschriften gesammelt, sie haben auch bereits bei einigen Firmen wegen finanzieller Unterstützung angefragt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.fiedler-und-pflueger.de/teaser/teaser5.jpg" alt="" />Bei der letzten Jugendversammlung haben 4 Jungs unglaubliche 800 Unterschriften dem 2. Bürgermeister übergeben. Ihr Traum: ein eigener BMX-Bike-Park. Es gibt zwar bereits ähnliche Anlagen, aber eben nicht für deren Alter und nicht für deren Ansprüche. Die Jungs haben aber nicht nur Unterschriften gesammelt, sie haben auch bereits bei einigen Firmen wegen finanzieller Unterstützung angefragt. Ausserdem sind sie (und deren Eltern und Bekannte) bereit, viel in Eigenregie zu übernehmen.<br />
Um dieses Engegement zu unterstützen habe ich einen Antrag an den OB gestellt mit der Bitte, die Verwaltung möge möglichst schnell überprüfen, welche Grundstücke dafür in Frage kommen.</p>
<p>Mittlerweile haben sich bei mir bereits 2 Firmen gemeldet, die dieses Projekt als Sponsor unterstzützen wollen. Wenn es weitere Geldgeber geben sollte, bitte einfach bei mir melden. Ich leite alle Anfragen an die Jungs weiter.</p>
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		<title>Stellungnahme zum Angriff der Freien Wähler auf die CSU-Fraktion</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 08:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eschenbacher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CSU Fraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-196" title="maibaum" src="http://www.csu-fraktion-freising.de/gfx/csu_altstadt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /<em>Nachfolgend finden Sie die Stellungnahme auf o.g. Angriffe durch dei Freien Wähler, wie sie am 18.07.2010 im Freisinger Tagblatt (<a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/freie-waehler-neue-attacken-807830.html" target="_blank">hier nachzulesen</a>) veröffentlicht wurden</em>.<br />
Nachdem der Stadtratskollege und 3. Bürgermeister, Benno Zierer bei einer Veranstaltung der Freien Wähler die CSU &#8220;rasiert&#8221; und uns für unsere Pläne bezüglich eines Hallenbad-Neubaus gerügt hat, muss ich leider ein paar Anmerkungen machen:</p>
<p>Zunächst wundert es mich nicht, dass Benno Zierer ein Problem mit dem Generationswechsel im Freisinger Stadtrat und damit hat, dass seine jungen Kollegen von der CSU-Fraktion Ideen entwickeln. Immerhin versuchen wir das zu machen, was Herr Zierer in seiner 20 jährigen Tätigkeit als Stadtrat versäumt hat. Wir blicken nach Vorne und sehen es als unsere Aufgabe an, uns über das aktuelle Haushaltsjahr hinaus auch um die Zukunft zu bemühen.<br />
<span id="more-230"></span><br />
Gefordert wurde ein Hallenbad schon seit ich denken kann, aber leider kann ich im Freisinger Stadtplan immer noch keines finden. Und alles auf die Finanzierbarkeit zu schieben ist ein alter Hut. Jetzt ist es Zeit, dass dieses ewige Gejammer aufhört und ein Plan zur Umsetzung gewünschter Ziele entwickelt wird. Es kann doch nicht sein, dass wir in einer wachsenden Vorzeigekommune sind und uns nichts leisten können, stattdessen aber die Gebühren und Steuern erhöhen müssen, um uns über den Tag zu retten.<br />
Und wenn wir versuchen neue Wege aufzuzeigen, werden wir auch dafür gerügt, wie man an unserem Antrag für ein &#8220;aktives Gebäude- und Liegenschaftsmanagement&#8221; gesehen hat.</p>
<p>Konkret sieht es so aus, dass die CSU einigen Investitionen Priorität einräumt:</p>
<p>Da sind zunächst die Kinderkrippen, welche wir bauen müssen, um unseren gesetzlichen Verpflichtungen durch bundespolitische Vorgaben nachzukommen.</p>
<p>Außerdem arbeiten wir derzeit an einem Konzept zur Verbesserung der Attraktivität der Innenstadt, weshalb wir natürlich auch hierfür Geld in die nächsten Haushalte einstellen müssen.</p>
<p>Einen weiteren Punkt, nämlich die Errichtung eines Kinos im Freisinger Stadtgebiet können wir unseres Erachtens ohne Kosten realisieren, da wir als Stadt sowieso kein &#8220;städtisches Kino&#8221; als Eingriff in die Privatwirtschaft bauen dürfen. Aber nachdem wir als Kommune die Planungshoheit für das Stadtgebiet haben, lassen sich mit Sicherheit Investoren finden, die unter den richtigen Umständen (welche wir wiederum beeinflussen können) ein Kino errichten. Hier gilt es, aktiv zu gestalten und nicht abzuwarten, bis ein potentieller Investor an die Türe klopft.</p>
<p>Und weiter geht es mit der Errichtung einer Eishalle und eines Hallenbades. Dass wir ersteres schon für nächstes Jahr fordern hat zwei Gründe: zum einen ist es sowohl ökonomisch, als auch ökologisch sinnvoller, einen Eisplatz mit Dach witterungsunabhängiger zu betreiben, zum anderen trägt dieses Projekt mit rund 3 Millionen Euro noch den geringsten Kostenaufwand. Andererseits können wir unseren Bürgern endlich etwas bieten, was seit Jahren (übrigens nicht nur von uns) in Wahlkämpfen gefordert wird.</p>
<p>Bei dem Hallenbad und dem Realisierungsdatum handelt es sich von unserer Seite um einen Vorschlag, den wir natürlich mit allen KollegInnen gerne diskutieren wollen. Ob 2014 letztendlich der Baubeginn stattfindet hängt von einigen Faktoren ab. Aber sollten wir jetzt nicht anfangen zu planen, dann befürchten wir, dass das Schulschwimmbad im Hofmiller-Gymnasium für die nächsten 30 Jahre wieder zum &#8220;Freisinger Hallenbad&#8221; saniert wird und dann ist es wieder nichts mit einem eigenständigen Familienbad. Uns geht es darum, dass ein Plan steht und die BürgerInnen wissen, wann was gebaut wird. Dann haben die BürgerInnen auch Verständnis, wenn sich mal etwas ein Jahr länger hinzieht.</p>
<p>Zuletzt findet derzeit ein Wettbewerb für den Umbau des Asam-Gebäudes statt, der wohl in seiner Ausführung in einem höheren zweistelligen Millionenbereich liegen dürfte. Warum die Freien Wähler bei diesem Wettbewerb mitmachen, wenn sie doch wissen, dass wir uns eh nichts leisten können / wollen, kann ich nicht nachvollziehen. Wurde hier bewusst eine &#8220;Schubladenplanung&#8221; forciert?<br />
Dass sich die Freien Wähler in diesem Zusammenhang damit brüsten, sich gegen Grüngutgebühren zu stellen zeigt, auf welcher Ebene (bei den Gebühren geht es um rund 30.000 Euro) die Freien Wähler ihre Erfolge suchen.</p>
<p>Jetzt kommen wir zu dem interessanten Teil, nämlich zur Finanzierung. Die Stadt Freising hat mit einem Schuldenanteil von bereinigt (Schulden der Stadtentwässerung sind beispielsweise langfristige Investitionen, denen eine entsprechende Tilgung gegenüber steht) knapp 70 Millionen Euro eine ordentliche Zinsbelastung von einer jährlichen Summe, die annähernd der unseres ersten Projekts, der Eishalle, entspricht. Und das jedes Jahr!<br />
Gegenüber dem Landratsamt mussten für die Genehmigung des Haushalts kurz- bis mittelfristig verwertbare Grundstücke entgegengesetzt werden. Hierbei handelt es sich keinesfalls um &#8220;Tafelsilber&#8221;, wie uns bereits von mehreren Seiten vorgeworfen wurde.<br />
Bei diesen Grundstücken handelt es sich um solche, die schon seit Jahren verkauft werden sollen, oder auch gerade entwickelt werden, wie etwa die Stein Kaserne (alleine hier sind über 20 Millionen Euro über Kredite finanziert). Bei manchen Grundstücken haben sich aber bisher keine, oder aber nicht die richtigen Interessenten gemeldet. Unser Vorschlag ist es daher, die Vermarktung von städtischen Liegenschaften an Immobilienunternehmen zu vergeben. Es gibt größere, überregionale Büros, die auf die Vermarktung öffentlicher Liegenschaften spezialisiert sind und von Haus aus einen Katalog an potentiellen Interessenten haben. Das hat den Vorteil, dass Gewerbebetriebe, welche für unsere Grundstücke in Frage kommen, aktiv aquiriert werden und gleichzeitig unsere Stadtverwaltung von dieser Aufgabe befreit ist, dies lediglich noch organisatorisch begleiten muss und somit freie Kapazitäten für andere wichtige Aufgaben übrig hat.<br />
Im Übrigen hat der Verkauf von Gewerbegrundstücken gleich einen doppelten Effekt. Zum einen kommt sofort Geld in den Vermögenshaushalt, in welchem die Schuldenlast getilgt werden kann, zum anderen besteht die Chance, dass sich ein Gewerbesteuerzahler ansiedelt, der einen jährlichen Beitrag für das laufende Geschäft, also den Verwaltungshaushalt, beiträgt.</p>
<p>Weiter schlagen wir vor, den Standort Freising für einkommensstarke BürgerInnen attraktiv zu machen, z.B. durch entsprechende Baulandausweisung. Das würde den Einkommenssteueranteil im Verwaltungshaushalt erhöhen, womit wir den sozialen Bereich  und die steigenden Infrastrukturkosten mitfinanzieren könnten. In diesem Falle würden also alle gewinnen. Die hohen Einkommensbezieher, weil sie schöne Grundstücke in einer schönen Stadt bekommen, die einkommensschwächeren BürgerInnen, weil wir nicht ständig die Steuern und Gebühren erhöhen müssten und uns Freizeiteinrichtungen zu sozial verträglichen Preisen leisten könnten.</p>
<p>Ausserdem gibt es Städte, die durch einige Maßnahmen ihren Schuldenstand verringern, oder gar komplett tilgen konnten. Die Stadt Dresden hat beispielsweise ihre städtischen Wohnungen verkauft und ihre Schulden auf einen Schlag getilgt und darüber hinaus noch ein Vermögen in dreistelliger Millionenhöhe erwirtschaftet. Sicherlich ist solch ein Verkauf eine Aktion, die nach sozialen Gesichtspunkten genauestens geprüft werden muss, aber es gibt die Möglichkeiten, einen Sozialplan zu erstellen, oder gar nur geringere Beteiligungen zu ermöglichen (auch hierfür gibt es Investoren), so dass die Stadt als Mehrheitseigner weiterhin ansagen kann, wie der Hase läuft, im Gegenzug aber auf Erfahrungen von großen Immobilien-Bestandshaltern zurück greifen kann.</p>
<p>Ein Beispiel der berühmten Stadt Lengenfeld, welche es durch Einzelmaßnahmen geschafft hat, ihre Schulden abzubauen: In einem alten Industrie-Gelände hat die Stadt ein &#8220;Mittelstandszentrum&#8221; eingerichtet. Hier konnten kleine Firmen und Existenzgründer flexible Büros und Infrastrukturen zu günstigen Konditionen nutzen. Aus einigen dieser Firmen sind dann kleine Umsatzriesen geworden, die die Gewerbesteuer der Stadt ordentlich nach oben trieben. Warum sollte so etwas bei uns nicht funktionieren? Der Raum München ist interessant für Start-Ups der neuen Kommunikationstechnologien.</p>
<p>Dies sind nur einige Beispiele von denen, die wir in die nächsten Haushaltsberatungen als Diskussionsgrundlage einbringen werden. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt umzudenken und neue Wege zu gehen! Wenn wir weiterhin resignieren, dann ist bald der Bau, oder Nichtbau eines Schwimmbades unser geringstes Problem.<br />
Wir sind nicht bereit, das zu akzeptieren und uns mit unserer Politik von Sparhaushalt zu Sparhaushalt zu hangeln. Und wir hoffen, dass auch &#8220;altgediente&#8221; Kollegen, wie Benno Zierer, aufwachen und handeln! Unsere Türe steht offen, unsere Ideen liegen auf dem Tisch, gerne werden wir sie überparteilich, aber endlich zielorientiert diskutieren!</p>
<p>Mit besten Grüßen,<br />
Tobias Eschenbacher<br />
Vorsitzender der CSU-Fraktion im Freisinger Stadtrat</p>
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		<title>Antrag zum Thema „Bayerische Landesausstellung 2016“: Bewerbung um eine Austragung am Standort Freising-Weihenstephan</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 03:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eschenbacher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CSU Fraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie seit einiger Zeit vom bayerischen Wissenschaftsministerium sowie vom Haus der Bayerischen Geschichte bekannt gemacht wurde, soll „Bier in Bayern“ das Thema der Landesausstellung im Jahr 2016 anlässlich der 500. Wiederkehr des bayerischen Reinheitsgebot-Erlasses (1516) sein. Erstmals können sich nun Kommunen selbst als Austragungsort für ein solches Großereignis, das rund ein halbes Jahr dauert, bewerben.

Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.fiedler-und-pflueger.de/teaser/teaser1.jpg" alt="" />Wie seit einiger Zeit vom bayerischen Wissenschaftsministerium sowie vom Haus der Bayerischen Geschichte bekannt gemacht wurde, soll „Bier in Bayern“ das Thema der Landesausstellung im Jahr 2016 anlässlich der 500. Wiederkehr des bayerischen Reinheitsgebot-Erlasses (1516) sein. Erstmals können sich nun Kommunen selbst als Austragungsort für ein solches Großereignis, das rund ein halbes Jahr dauert, bewerben.<br />
<span id="more-225"></span><br />
Wir stellen den Antrag, dass sich die Stadt Freising in Kooperation mit der TU sowie mit der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan um die Austragung der Landesausstellung 2016 bewirbt. Wenn es einen Standort in Bayern gibt, an dem das Thema „Bier in Bayern“ geradezu ideal erscheint, dann ist das der Standort Freising-Weihenstephan. Warum sonst hat man ihn für die Auftaktveranstaltung zum Bewerbungsverfahren gewählt?</p>
<p>Als eine der historisch bedeutsamsten Städte Bayerns, die vielleicht wie keine andere Stadt das bayerische Lebensgefühl von Tradition und Moderne verkörpert, ist Freising mehr als geeignet, Austragungsort für ein solches Großereignis zu sein. Für Freising-Weihenstephan spricht nicht nur die dortige lange Brautradition, sondern es stellt mit seinen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen seit jeher die Herzkammer der bayerischen Braukunst dar. Als Ort der Ausstellung würden sich unserer Ansicht nach mehrere Gebäude auf dem Scheitel des Weihenstephaner Berges eignen, so z.B. die große Kustermannhalle, insbesondere aber die historischen Klostergebäude („Alte Akademie“), die ohnehin einer dringenden Sanierung bedürfen. Letztlich würde der Weihenstephaner Berg, der in den letzten Jahren durch den Abzug vieler Forschungseinrichtungen an andere Freisinger Standorte einem schleichenden Bedeutungsverlust unterworfen war, damit auch wieder eine enorme Aufwertung erfahren.</p>
<p>So günstig wie im Moment dürften die Aussichten, eine bayerische Landesausstellung in Freising auszutragen, noch nie gewesen sein. Die Chance müssen wir jetzt ergreifen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projekt Eishalle</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 16:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eschenbacher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CSU Fraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CSU Stadtratsfraktion hat in Ihrer Fraktionssitzung am 31. März 2010 folgendes Vorgehen zum Thema Sanierung Kunsteisbahn und Überdachungs-, sowie  Tribünen und Kabinen-Neubau beschlossen.
Bei allen getroffenen Entscheidungen haben wir die aktuelle Haushaltslage, sowie die prognostizierten Grunddaten bzw. Grundvoraussetzungen der Stadt berück-sichtigt und stellen nochmals fest, Pflichtaufgaben kommen vor freiwilligen Leistungen und müssen gerade in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.fiedler-und-pflueger.de/teaser/teaser2.jpg' alt='' class='alignleft' />Die CSU Stadtratsfraktion hat in Ihrer Fraktionssitzung am 31. März 2010 folgendes Vorgehen zum Thema Sanierung Kunsteisbahn und Überdachungs-, sowie  Tribünen und Kabinen-Neubau beschlossen.<br />
Bei allen getroffenen Entscheidungen haben wir die aktuelle Haushaltslage, sowie die prognostizierten Grunddaten bzw. Grundvoraussetzungen der Stadt berück-sichtigt und stellen nochmals fest, Pflichtaufgaben kommen vor freiwilligen Leistungen und müssen gerade in einer Zeit knapper  Mittel noch sorgfältiger überprüft und dann gezielt eingesetzt werden. Die CSU Fraktion ist der Überzeugung, dass sich der Freisinger Stadtrat nicht von großen Investitions-projekten zu Krisenzeiten verabschieden darf, sondern gezielter denn je priorisieren und umsetzen muss. Es gilt, die finanziellen und personellen Kräfte der Stadt zu bündeln und anzuweisen, beschlossene Projekte kraftvoll und zeitnah zu realisieren.<br />
<span id="more-224"></span><br />
<br />
Dazu ein paar grundsätzliche Dinge:</p>
<li>Die CSU Fraktion ist nachwievor der Überzeugung, dass eine Sanierung, sowie Überdachung der Eisfläche dringend notwendig ist und deshalb nicht länger vor sich hergeschoben werden darf.<br />
Außerdem sind wir der Überzeugung, dass eine solche Investitionsmaßnahme von einer Stadt in der Größenordnung wie Freising bei gutem wirtschaften möglich ist.</li>
<p></p>
<li>Das Angebot der Firma Bögl entspricht in einigen Punkten nicht dem, was mit der Firma Bögl im Vorgespräch am 15.02.2010 besprochen wurde. Außerdem sind die angebotenen Leistungen, sowie deren Rückzahlungsmodalitäten so für uns nicht hinnehmbar. Deshalb haben wir den Oberbürgermeister gebeten, ein weiteres Gespräch mit der Firma Bögl zu führen, um auszuloten, ob ein tatsächliches Interesse an dieser Baumaßnahme besteht.</li>
<p></p>
<li>Die CSU Fraktion wird einen Antrag stellen, dass wir einen Grundsatz-beschluss fassen, der die Überdachung des Kunsteisplatzes, mit neuen Umkleidekabinen und einer neuen Tribüne beinhaltet und ein konkretes zeitliches Realisierungsvorgehen beinhaltet und nicht nur den Wunsch zum Ausdruck bringt.</li>
<p></p>
<li>Wir stellen einen weiteren Auftrag, dass zur genaueren Abwägung der Vorgehensweise zwei Umsetzungsvarianten zur Abstimmung gebrachten werden sollen.</li>
<p>
Beide Varianten müssen vergleichbar sein und beinhalten<br />
ein detailliertes Leistungsprofil<br />
ein Finanzierungskonzept, sowie<br />
ein zeitliches Umsetzungskonzept</p>
<p>Variante A,	soll vom Prinzip her die Umsetzung aus einem Guss beinhalten -  eventuell mit einem privaten Geldgeber<br />
Variante B, soll eine Umsetzung in zwei Schritten darstellen – eventuell aus rein städtischen Mitteln<br />
		</p>
<li>Unabhängig von der Variantenentscheidung, muss das Vorgehen der Stadt an Lösungen orientiert sein. Eine neue Ansammlung von Rechtfertigungen und Nichtrealisierungsgründen warum und weshalb etwas nicht geht – werden wir nicht akzeptieren.</li>
<p></p>
<li>Die CSU Fraktion sieht sich als wesentlicher Teil dieses Umsetzungs-prozesses und ist zur überparteilichen Zusammenarbeit unter der Leitung des Oberbürgermeisters gerne bereit. Ein weiteres scheitern eines Großprojekts wäre fatal und ein enormer Schaden für das Ansehen dieser Stadt, wir sind uns dieser Aufgabe bewusst und vor allem ins Gelingen verliebt – deshalb werden wir uns nach Kräften dafür einsetzen.</li>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CSU-Fraktion unterliegt in der Debatte um den &#8220;Freisinger Advent&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 12:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eschenbacher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CSU Fraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Montag wurde der Antrag der CSU-Fraktion, die Verwaltung möge Möglichkeiten finden, den Freisinger Advent auf den Marienplatz zu verlegen, abgelehnt.
In dem Antrag hatten wir unsere Befürchtungen, einen ordentlichen Adventsmarkt an der Oberen Hauptstrasse auf Dauer nicht mehr durchführen zu können, formuliert.
Hier der Inhalt unseres Antrags:
In den vergangenen zwei Jahren hat die Stadt Freising [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.csu-fraktion-freising.de/wp/wp-content/uploads/2009/02/advent.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-153" title="advent" src="http://www.csu-fraktion-freising.de/wp/wp-content/uploads/2009/02/advent.jpg" alt="" width="148" height="148" /></a>Am vergangenen Montag wurde der Antrag der CSU-Fraktion, die Verwaltung möge Möglichkeiten finden, den Freisinger Advent auf den Marienplatz zu verlegen, abgelehnt.<br />
In dem Antrag hatten wir unsere Befürchtungen, einen ordentlichen Adventsmarkt an der Oberen Hauptstrasse auf Dauer nicht mehr durchführen zu können, formuliert.<br />
Hier der Inhalt unseres Antrags:</p>
<p><em>In den vergangenen zwei Jahren hat die Stadt Freising den Freisinger Advent nach Ansicht der CSU-Fraktion sehr ordentlich geführt und ein hervorragendes Kulturprogramm auf die Beine gestellt. Auch die überarbeiteten Hütten hat der Bauhof sehr gut in Form gebracht.</em><br />
<span id="more-223"></span><br />
<em>Einzig der Standort wird in unseren Augen zu Recht von Manchem kritisiert. Eine Institution wie ein Christkindl- oder Adventsmarkt sollte in einer Stadt wie Freising auf dem zentralsten Platz statt finden, dem Marienplatz, und einen ähnlich hohe Stellenwert wie das Uferlos-Festival im Frühjahr, das Altstadtfest im Sommer und das Volksfest im Herbst als herausragendes Kulturereignis geniessen! Sollten wir dieses entsprechend forcieren wollen, werden wir unseres Erachtens nicht um die Diskussion herum kommen, den Adventsmarkt in die &#8220;gute Stube Freisings&#8221; zu verlegen. Dies bedeutet nicht zuletzt die Chance, ein größeres Angebot an hochwertigen Beschickern zu bekommen.</em></p>
<p><em>Gleichwohl ist uns die Bedeutung des Wochenmarkts für die Stadt bewusst, genauso die Problematik mit dem Verkehr mittwochs. Für letzteres halten wir aber eine Sperrung der Hauptstrasse auch unter der Woche für denkbar. Vielleicht gibt es auch Möglichkeiten den Markt in die obere Altstadt zu verlegen. Auch den bisherigen Christkindlmarkt des Treffpunkt halten wir für integrierbar.</em></p>
<p><em>Daher beantragen wir, dass die Verwaltung beauftragt wird, Möglichkeiten zu finden, den Freisinger Advent auf dem Marienplatz statt finden zu lassen und dieses auch in der derzeitigen Ausschreibung nachzutragen, um letztendlich einen adäquaten Bewerber finden zu können.</em></p>
<p>Statt nach Möglichkeiten zu suchen, wie wir beantragt hatten, wurde dem Hauptausschuss eine Sammlung an ablehnenden Stellungnahmen vorgelegt, weshalb es nicht machbar sein sollte.</p>
<p>Leider hatte sich deshalb auch die Furcht vor Veränderungen gegen Neue Denkansätze durchgesetzt und somit letztendlich nur noch eine Möglichkeit, die mit erheblichen Kosten für die Stadt verbunden ist, abgezeichnet.<br />
Jetzt sind die Verantwortlichen gefragt, ob sie in den sauren Apfel beißen wollen, und Geld für ein weiteres Event an der Oberen Hauptstrasse ausgeben, oder in Freising gänzlich auf einen Adventsmarkt verzichten wollen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CSU beantragt Konzept zur aktiven Grundstücks- und Liegenschaftsvermarktung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eschenbacher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CSU Fraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CSU-Fraktion sieht angesichts der desolaten Haushaltslage dringenden Handlungsbedarf. Allerdings sehen wir auch in der Stellungnahme der Kämmerei gegenüber der Rechtsaufsicht einiges Potential im Grundstücksbereich, sowohl für Wohn- als auch für Gewerbe-Ansiedlung. Unserer Ansicht nach handelt es sich bei den kurz- und mittelfristig vermarktungsbereiten Grundstücken um einen Wert in einem höheren zweistellign Millionenbereich. Darüberhinaus sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.fiedler-und-pflueger.de/teaser/teaser3.jpg' alt='' class='alignleft' />Die CSU-Fraktion sieht angesichts der desolaten Haushaltslage dringenden Handlungsbedarf. Allerdings sehen wir auch in der Stellungnahme der Kämmerei gegenüber der Rechtsaufsicht einiges Potential im Grundstücksbereich, sowohl für Wohn- als auch für Gewerbe-Ansiedlung. Unserer Ansicht nach handelt es sich bei den kurz- und mittelfristig vermarktungsbereiten Grundstücken um einen Wert in einem höheren zweistellign Millionenbereich. Darüberhinaus sind noch etliche kleinere Einzelgrundstücke im Eigentum der Stadt, auf welchen sich ohne weitere Probleme Wohnbauprojekte verwirklichen lassen können.<br />
<span id="more-222"></span><br />
Aus diesem Grund stellt die CSU-Fraktion folgenden Antrag an den Oberbürgermeister:</p>
<p>Die Stadtverwaltung wird beauftragt zeitnah ein Konzept zur aktiven Grundstücks- und Liegenschaftsvermarktung zu erstellen und dem Stadtrat vorzulegen. Dabei sollen neben den bekannten Gewerbegrundstücken auch kurzfristig verwertbare Einzelflächen einbezogen werden.<br />
Darüberhinaus soll die Stadtverwaltung beim Landratsamt angesichts der wirtschaftlichen und finanziellen Lage eine Neubewertung der Richtwerte für Grundstückspreise erwirken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klausurtagung in Wasserburg</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eschenbacher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CSU Fraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende hat sich die Stadtratsfraktion der CSU Freising zusammen mit dem Ortsvorstand der Partei und Vertreterinnen und Vertretern der JU und FU nach Wasserburg zurückgezogen, um über die aktuellen politischen Geschehen im Freisinger Stadtbereich zu diskutieren.
Schnell hat sich allerdings herausgestellt, dass die finanzielle Haushaltssituation ein alles überragendes Hindernis bedeuten kann, um wünschenswerte Projekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.fiedler-und-pflueger.de/teaser/teaser4.jpg' alt='' class='alignleft' />Am vergangenen Wochenende hat sich die Stadtratsfraktion der CSU Freising zusammen mit dem Ortsvorstand der Partei und Vertreterinnen und Vertretern der JU und FU nach Wasserburg zurückgezogen, um über die aktuellen politischen Geschehen im Freisinger Stadtbereich zu diskutieren.<br />
Schnell hat sich allerdings herausgestellt, dass die finanzielle Haushaltssituation ein alles überragendes Hindernis bedeuten kann, um wünschenswerte Projekte zu realisieren. Und da sich gerade die CSU-Fraktion um Projekte, wie einen überdachten Eisplatz, oder ein familiengerechtes Hallenbad kümmert, sehen wir uns natürlich auch in der Verantwortung entsprechende Finanzierungsvorschläge zu unterbreiten.</p>
<p><span id="more-221"></span></p>
<p>Da wir aber andererseits auch nicht bereit sind, die Entwicklung der Stadt stagnieren zu lassen, war besonders die Geldbeschaffung ein besonders diskutiertes Thema. Neben Gedankenspielen mit Privatinvestoren, oder -partnerschaften, sehen wir hier erhebliches Potential vor allem in der Verwertung städtischer Grundstücke und Liegenschaften. Dass hierzu eine Neubewertung der Grundstückspreise in wirtschaftlich schweren Zeiten, gerade bei Gewerbegrundstücken ebenso notwendig ist, wie eine aktive Vermarktung, ist in unseren Augen elementar. Die Stadt ist in Besitz erheblicher Grundstücksflächen sowohl im gewerblichen, als auch im Wohnbereich, welche nicht als &#8220;gebundenes Kapital&#8221; liegen bleiben dürfen, sondern zur Sanierung des Hauhalts und zur Neuansiedlung vor allem von Gewerbesteuerzahlern verwendet werden muss.</p>
<p><img src="http://www.csu-fraktion-freising.de/gfx/Wasserburg.jpg" alt="" /></p>
<p>In diesem Zusammenhang fordert die Freisinger CSU-Fraktion eine baldige Besetzung der im Stellenplan vorgesehenen Stelle für Stadtmarketing. Zur Notwendigkeit einer solchen Stelle haben wir Zustimmung auch aus den anderen Fraktionen bekommen. Nun hoffen wir, dass diese Unterstützung auch bei der zügigen Neubesetzung und Stellenbeschreibung fortgesetzt wird.</p>
<p>Dass die Dauerbrenner Westtangente und B301 Ostumfahrung Hand in Hand mit der Grundstückspolitik aufgrund der jetzt schon grenzüberschreitenden Verkehrsproblematik gehen, ist offensichtlich und deshalb müssen diese Infrastrukturen mit Nachdruck voran getrieben werden.</p>
<p>Darüberhinaus sieht die CSU nicht zuletzt eine kommunale Verantwortung für unsere Umwelt und unterstützt Bestrebungen nach dem Ausbau und der Beteiligung an regenerativen Energien. Hier müssen auch lokale Möglichkeiten genutzt werden, um der Energie-Autarkie einen Schritt näher zu kommen.</p>
<p>Aus den diskutierten Themen wird die Fraktion in der nächsten Zeit entsprechende Anträge in die zuständigen Gremien einbringen und mit dem Oberbürgermeister das Gespräch suchen, um Möglichkeiten der schnellen Umsetzung zu verhandeln.</p>
<p>Neben der thematischen Behandlung haben sich die Teilnehmer der Klausur selbstverständlich auch Eindrücke von der Situation vor Ort geholt und sich mit den Kollegen vor Ort politisch ausgetauscht. Besonderer Dank gilt hierbei dem 3. Bürgermeister Otto Zwiefelhofer, der unsere Mandatsträger das gesamte Wochenende organisatorisch begleitet und einen interessanten Einblick in die Wasserburger Altstadt, sowie die legendären Wasserburger Bierkatakomben verschafft hat.</p>
<p><object width="450" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9W9n0YfhtnE&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9W9n0YfhtnE&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="344"></embed></object></p>
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		<title>CSU fordert einen &#8220;Tag der offenen Tür&#8221; im Marcushaus</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 11:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eschenbacher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CSU Fraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sanierung des „Marcushauses“ geht schön langsam ihrem Ende entgegen. Da es in den vergangenen Jahren, insbesondere in den vergangenen Wochen, immer wieder zu missverständlichen Äußerungen über das bedeutende Anwesen, seine Sanierung bzw. die Sanierungskosten gekommen ist, halten wir es für notwendig, der Freisinger Öffentlichkeit das Haus näher zu zeigen.

Wir schlagen daher vor, an einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-90" title="Marcushaus Freising" src="http://www.csu-fraktion-freising.de/wp/wp-content/uploads/2010/01/marcushaus.jpg" alt="Marcushaus Freising" width="140" height="140" />Die Sanierung des „Marcushauses“ geht schön langsam ihrem Ende entgegen. Da es in den vergangenen Jahren, insbesondere in den vergangenen Wochen, immer wieder zu missverständlichen Äußerungen über das bedeutende Anwesen, seine Sanierung bzw. die Sanierungskosten gekommen ist, halten wir es für notwendig, der Freisinger Öffentlichkeit das Haus näher zu zeigen.<br />
<span id="more-219"></span><br />
Wir schlagen daher vor, an einem Samstag im nächsten Jahr einen „Tag der offenen Tür im Marcushaus“ einzurichten. Der Termin sollte so gelegt werden, dass die Sanierung möglichst abgeschlossen, die neuen Nutzer aber noch nicht eingezogen sind. Wir stellen uns beispielsweise die Aufstellung einiger Tafeln zur Geschichte und Baugeschichte, aber auch zum Verlauf der Sanierung vor. Daneben sollte ein Führungsprogramm organisiert werden, das den interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Überblick über die Vergangenheit des Hauses (Handelshaus, Kaufhaus, Vertreibung jüdischer Familien, etc.), aber auch über die schönen historischen Zeugnisse im Haus (Kassettendecke, gotische und barocke Dachstühle, originale Barockfenster, Jugendstilgeländer, etc.) bietet. Denkbar wäre es auch, ein Konzert zu veranstalten, entsprechend der Geschichte z.B. mit barocker und/oder jüdischer Musik.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Angebliche &#8220;Brandrede&#8221; bei der Weihnachtsfeier des Freisinger Stadtrates</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 10:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwaiger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CSU Fraktion]]></category>

		<category><![CDATA[CSU Ortsverband]]></category>

		<category><![CDATA[Schwaiger]]></category>

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		<description><![CDATA[
Angesichts des Umstands, dass meine Rede bei der Jahresabschlussfeier des Stadtrates am 17.12.09 von der Freisinger Presse offenbar anders als gemeint wahrgenommen, in Teilen sinnentstellend und aus dem Kontext gerissen zitiert, und nur unvollständig wiedergegeben wurde, sehe ich mich - nicht zuletzt wegen der für mich bisweilen befremdlichen Kommentare - genötigt, nachfolgend den gesamten Wortlaut der Rede zu veröffentlichen.
Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-93" style="left;" src="http://www.csu-fraktion-freising.de/wp/wp-content/uploads/2008/08/schwaiger-sm.jpg" alt="Bürgermeister Schwaiger" width="156" height="156" /></p>
<p>Angesichts des Umstands, dass meine Rede bei der Jahresabschlussfeier des Stadtrates am 17.12.09 von der Freisinger Presse offenbar anders als gemeint wahrgenommen, in Teilen sinnentstellend und aus dem Kontext gerissen zitiert, und nur unvollständig wiedergegeben wurde, sehe ich mich - nicht zuletzt wegen der für mich bisweilen befremdlichen Kommentare - genötigt, nachfolgend den gesamten Wortlaut der Rede zu veröffentlichen.<br />
Es war nie meine Absicht, eine Zensur oder gar eine Abschaffung der Leserbriefforen zu fordern. Mein Anliegen ging und geht dahin, dass das - nicht nur, aber unter anderem auch von den Medien mitgestaltete - Bild in der Öffentlichkeit, Freising wäre ein Ort der Unzufriedenheit, und würde überwiegend von einem inkompetenten und dilettantsichen Stadtrat bzw. einer unfähigen Verwaltung regiert, korrigiert werden muss.<br />
<span id="more-218"></span><br />
Doch machen Sie sich bitte selbst ein Bild:</p>
<p>&#8220;<em><span style="11pt;">Stadtratsabschlussfeier/<span style="underline;">02</span><br />
17. Dezember 2009<br />
</span></em><em><span style="11pt;">20 Uhr<br />
</span></em><em><span style="11pt;">Asamfoyer</span> </em></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,<br />
</span><span style="11pt;">Herr Bürgermeister Zierer,<br />
</span><span style="11pt;">liebe Kolleginnen und Kollegen des Stadtrates und der Verwaltung,<br />
</span><span style="11pt;">verehrte Gäste,<br />
</span><span style="11pt;">geschätzte Vertreter der Medien,</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">es ist zwar erst die zweite Jahresabschlussfeier dieses zu Beginn der Amtsperiode in den Medien so gepriesenen <em><span style="underline;"><strong>neuen, jungen und dynamischen</strong> </span><strong>Stadtrates</strong> </em><strong></strong>, zu der wir uns heute zusammengefunden haben, und damit eigentlich noch zu früh von Gewohnheiten und Traditionen zu sprechen, aber dennoch wollen wir an der althergebrachten Übung, dass der zweite Bürgermeister namens des Stadtrates zum Abschluss des Jahres ein kleines Resümee zieht, festhalten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">Es war ein aufregendes, turbulentes Jahr, in der täglichen Arbeit vornehmlich beherrscht von den Auswirkungen der Finanzkrise, aber auch mit einigen positiven Höhepunkten, welches wir erleben und mit so manchen, gelegentlich auch kontrovers erarbeiteten<span style="yes;"> </span>Akzenten mitgestalten durften.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">Ich denke hierbei<br />
</span><span style="11pt;">an den weitestgehenden Abschluss des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens über den Planfeststellungsbeschluss zur Westtangente,<br />
</span><span style="11pt;">an den Beginn der Sanierungsarbeiten im VHS-Gebäude,<br />
</span><span style="11pt;">an das Richtfest im Marcushaus,<br />
</span><span style="11pt;">an die Vorbereitungen zu unserem 80-jährigen Jubiläumsvolksfest,<br />
</span><span style="11pt;">an die Gründung der Bürgerstiftung,<br />
</span><span style="11pt;">und nicht zuletzt auch an die im Januar 2010 terminierte Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Papst Benedikt XVI.,<br />
</span><span style="11pt;">um nur einige Beispiele zu nennen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">Mitzuerleben – ja mitzuwirken - wie Stadtpolitik entsteht, mit welcher Ernsthaftigkeit, mit welchem Engagement im Stadtrat und in den Ausschüssen, aber auch in der Verwaltung gearbeitet wird, das empfinde ich nach wie vor persönlich als außerordentlich spannend und überwiegend als Bereicherung, auch wenn ich an dieser Stelle nicht verhehlen möchte, dass ich mir gewünscht hätte, so manche voreilige Äußerung und so manche <strong><em>populistische Schaufensterrede</em> </strong>verschiedener Kolleginnen und Kollegen wären besser <strong>ungesagt </strong>geblieben. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">Als Bürgermeister, sehr geehrter Herr Zierer, lieber Benno, erleben wir vielleicht noch unmittelbarer als die anderen Kolleginnen und Kollegen aus dem Gremium mit, was auf die Verwaltung einströmt und wie die Verwaltung mit den Problemstellungen umgeht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">Ich erinnere mich beispielsweise an das Referatsleiterwochenende Ende Oktober – eine Klausurtagung der Verwaltungsspitze, in der der Haushalt Position für Position nach weiteren Einsparmöglichkeiten abgeklopft und im Grundriss zu dem Sparhaushalt wurde, den <strong><em>Sie</em> </strong>, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, gerade aufgezeigt haben und der wohl alle von uns <strong><em><span style="underline;">natürlich</span> </em></strong>irgendwo enttäuscht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">Es gibt leider keinen Spielraum für <strong><em><span style="underline;">all</span> </em></strong>das, was wir gestalten wollten und wollen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><strong>ABER:</strong> Grund hierfür ist nicht eine hausgemachte Misswirtschaft, sondern die Finanzkrise, die uns nun einmal erhebliche Mindereinnahmen beschert hat und 2010 noch bescheren wird.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">Lassen Sie mich anknüpfen an die Ausführungen des Oberbürgermeisters und eine Beobachtung, auf die wir alle –<em><span style="underline;"><strong>und zwar im gemeinsamen Schulterschluss</strong> </span></em>- werden reagieren müssen:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">Wir haben deutlich, <em><strong>deutlicher als in den Vorjahren</strong> </em>, gerade in der Endphase der Haushaltsberatungen <em><span style="underline;"><strong>über die Medien</strong> </span></em>ein Stimmungsbild in der Bevölkerung erfahren:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">Da hat sich eine Eisbahn-Lobby zur Wort gemeldet und eine Bewegung wider der Belegung der Schlüter-Hallen:<br />
</span><span style="11pt;">Fand die gelungene Sanierung noch einhellige Zustimmung, sorgte doch die Auswahl der Mieter bzw. Ladenbetreiber für eine gebetsmühlenartig<span style="yes;"> </span>wiederholte Kritik, man habe sich ganz andere Strukturen erwartet.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">Ich spreche von<span style="yes;"> </span><strong><em>Leserbriefen</em> ,</strong> meine Damen und Herren, von Leserbriefen, in denen <strong><em>ohne jeglichen sachlichen Grund</em> </strong>– einfach aus heiterem Himmel beispielsweise auch der „Freisinger Advent“ noch <strong><em>vor der Eröffnung</em> </strong>deklassiert wurde.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">Solche – gelegentlich mit vehementer Inbrunst – um nicht zu sagen <strong><em>„Wollust“</em> </strong>- geschriebenen Leserbriefe spiegeln <strong><em>eine</em> </strong>Meinung wieder, <em><strong>und das sollen sie auch</strong> ;</em> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">Derartige Meinungen bekommen aber mit Ihrer breiten Veröffentlichung plötzlich etwas fast <strong><em>Absolutes</em> </strong>– wie alles, das man in der Zeitung liest.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">Die Ansicht Einzelner – und glauben Sie mir, tatsächlich sind es nur einzelne -<span style="yes;"> </span>erweckte zunächst fast den Eindruck, als richte sich nahezu die <strong><em>gesamte </em></strong>öffentliche Meinung plötzlich pauschal<br />
</span><span style="Arial;"><span style="Ignore;">-<span> </span></span></span><span style="11pt;">gegen die Sanierung zentraler städtischer Liegenschaften,<br />
</span><span style="Arial;"><span style="Ignore;">-<span> </span></span></span><span style="11pt;">gegen eine Aufwertung der Innenstadt, wie sie die Sanierung des Marcushauses ohne jeden Zweifel bedeutet.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">Da wurden Kultur und Sport gegeneinander ausgespielt, da wurden von uns <strong><em>demokratisch beschlossene</em> </strong>, <strong><em>vertraglich vereinbarte</em> </strong>Maßnahmen<br />
</span><span style="Arial;"><span style="Ignore;">-<span> </span></span></span><span style="11pt;">wie der Umbau des ehemaligen Wasserwirtschaftsamtes für Verwaltungszwecke<br />
</span><span style="Arial;"><span style="Ignore;">-<span> </span></span></span><span style="11pt;">oder die Baufeldfreimachung im Gelände der vormaligen General-von-Stein-Kaserne<br />
</span><span style="11pt;">plötzlich als dilettantisch und inkompetent in Frage gestellt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">Daher frage ich mich, ob es vielleicht es <strong><em>an uns liegt</em> </strong>, an Politik und Verwaltung, dass es uns nicht gelingt,<br />
</span><span style="11pt;">trotz einer intensiven Beratung,<br />
trotz einer ausführlichen und durchaus nach allen Seiten gerichteten Diskussion der Themen in öffentlichen Sitzungen<br />
</span><span style="11pt;">transparent genug transportieren zu können, wohin der <em><strong>mehrheitlich beschlossene, gemeinsame</strong> </em>Weg geht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">Leider erreichen wir <span style="yes;"> </span>das Gros der Bürger weder durch Bürgerversammlungen noch durch Partei- oder Fraktionsveranstaltungen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">Vielleicht müssten daher auch <em><strong><span style="underline;">wir</span> </strong></em>anfangen, viel mehr Leserbriefe zu schreiben, um ein Gegengewicht darzustellen gegen den von <strong><em>einigen wenigen</em> </strong>öffentlich zelebrierten Hang zu vehementen Klagen, der dann den Eindruck erweckt, ganz Freising sei ein<span style="yes;"> </span>einziger Ort der Unzufriedenheit.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">Meine Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen:<br />
</span><span style="11pt;">Was ich vermisse zum Ausklang dieses Jahres, ist ein <em><strong>neue, eine moderne, und offensive</strong> </em>Form zumindest <em><span style="underline;"><strong>einer Spur</strong> </span></em>von <strong><em>Lokalpatriotismus</em> </strong>– ein auch nach außen dargestelltes Bekenntnis zu einer guten, vorausschauenden Arbeit, die wir gemeinsam zum Wohle der Stadt leisten, <strong><em><span style="underline;">für</span> </em></strong>- <strong><em>und nicht gegen</em> </strong>-<span style="yes;"> </span>unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">Ich meine, soviel sollte unser aller unser<span style="yes;"> </span>Demokratieverständnis<span style="yes;"> </span>hergeben,<br />
<span style="underline;"><strong><em>auch bzw. gerade</em> </strong></span>, wenn wir schon aufgrund der Größe unserer Stadt mit 46 000 Einwohnern und 40 Stadträten, die ihre Arbeit <strong><em>und ihre Wähler</em> </strong>ernst nehmen,<br />
</span><span style="11pt;">nicht immer und überall alle bis zum letzten Punkt und Komma einer Meinung<span style="yes;"> </span>sind.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;">Stadtrat und Verwaltung arbeiten miteinander <strong><em>für Freising</em> </strong>– sich dabei öffentlich zerreiben zu lassen, vergeudet Kraft und Energie, verhärtet möglicherweise Fronten und nutzt unterm Strich niemandem.</span></p>
<p class="formulartext12pt" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><span style="Arial;">Wir blicken dieses Jahr zurück unter anderem auf 50 Jahre Stadtwerke Freising,<br />
</span></span><span style="Arial;"><span style="Ignore;"><span style="Arial;">-</span> </span></span><span style="11pt;"><span style="Arial;">auf eine ausgezeichnete,<br />
</span></span><span style="Arial;"><span style="Ignore;"><span style="Arial;">-</span> </span></span><span style="11pt;"><span style="Arial;">eine <strong><em>zuverlässige</em> </strong>Versorgung mit Strom, Gas, Wasser, und Fernwärme<br />
</span></span><span style="Arial;"><span style="Ignore;"><span style="Arial;">-</span> </span></span><span style="11pt;"><span style="Arial;">auf eine vorbildliche Parkhaus-Bewirtschaftung,<br />
</span></span><span style="Arial;"><span style="Ignore;"><span style="Arial;">-</span> </span></span><span style="11pt;"><span style="Arial;">auf eigene Busbahnhöfe und ein vorbildliches, von so mancher anderen Kommune beneidetes Stadtbussystem.</span> </span></p>
<p class="formulartext12pt" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><span style="Arial;">Aber wir lassen uns öffentlich <strong><em>zerfleischen </em></strong>wegen des Anrufsammeltaxis, das angesichts der <em><strong>katastrophalen Unwirtschaftlichkeit</strong> </em>nur noch bis zu einer Haltestelle in Haindlfing und nicht mehr bis vor die Wohnungstüre des letzten Einfamilienhauses in Garten fährt. </span></span></p>
<p class="formulartext12pt" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><span style="Arial;">Wir bieten <em><span style="underline;"><strong>über Wochen</strong> </span></em>Angriffsflächen, weil im Bestreben, den naturgemäß defizitären Stadtbusverkehr angesichts der sich nochmals verschärften Einnahmen- und Ausgabensituation <strong><em>wenigstens ein Stück weit</em> </strong>aus den roten Zahlen zu holen, plötzlich die Nachbargemeinde Marzling zu kurz kommt. </span></span></p>
<p class="formulartext12pt" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><span style="Arial;">Dass – <span style="underline;"><strong><em>wie eigentlich nicht anders zu erwarten</em> </strong></span>– selbstverständlich Lösungen gefunden wurden, dass<span style="yes;"> </span><strong><em>natürlich</em> </strong>kein einziges Kind plötzlich nicht mehr nach Freising in die Schule kommt – das bewegt die Öffentlichkeit nicht mehr. Was bleibt, ist der <strong><em>Flurschaden</em> . </strong></span></span></p>
<p class="formulartext12pt" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><span style="Arial;">Es interessiert auch nicht besonders, dass unsere Heilig-Geist-Stiftung mit enormem Aufwand und sehenswertem Ergebnis das Altenheim an der Rotkreuzstraße in ein modernes, zukunftsfähiges Seniorenzentrum umbaut mit Einzelzimmern und Wohngruppen – mit einem Konzept, bei dem man sich in Freising vor dem Altwerden nicht fürchten muss, sondern sich menschlich versorgt weiß.</span> </span></p>
<p class="formulartext12pt" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><span style="Arial;">Es scheint nur wichtig zu sein, dass wir kein Kino-Center <span style="yes;"> </span>haben, sondern nur ein Kino mit vielleicht bloß sechs verschiedenen Filmen im Abendprogramm, dass wir kein Erlebnishallenbad haben, sondern nur ein Schulhallenbad, und kein Dach über der Eisbahn.</span> </span></p>
<p class="formulartext12pt" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><span style="Arial;">Dass wir mit 700 000 Euro <strong>einsteigen</strong> – und ich sage bewusst einsteigen - in den ersten von mehreren Sanierungsschritten,<span style="yes;"> </span>dass wir gemeinsam, lieber Herr Referent Irlstorfer, diesem Sparhaushalt umgerechnet <em>1,4 Millionen Mark <strong>abgerungen</strong> </em>haben für die Zukunft dieser <strong><em>unstreitig wichtigen</em> </strong>und von uns <strong><em>mehrheitlich priorisierten</em> </strong>Volkssportanlage, das geht leider unter in der öffentlichen Diskussion – nicht in unserer Arbeit, wie ich ausdrücklich anmerken möchte.</span> </span></p>
<p class="formulartext12pt" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><span style="Arial;">Dieser Stadtrat, meine Damen und Herren, und das meine ich bitter ernst, ist ein Spiegel der Gesellschaft, der mit dem Wählerauftrag eine enorme Verantwortung trägt.<br />
</span></span><span style="11pt;"><span style="Arial;">Ich denke, wir sind uns dieser Verantwortung bewusst, weil wir es uns bei unserem Ringen um Entscheidungen <strong><em><span style="underline;">für</span> Freising</em> </strong>noch kein einziges Mal „einfach leicht“ gemacht haben.</span> </span></p>
<p class="formulartext12pt" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><span style="Arial;">Dennoch dürfen wir uns unsere <strong><em>mehrheitlichen</em> </strong>Entscheidungen nicht regelmäßig von einer <strong><em>Minderheit</em> </strong>schlecht reden lassen.</span> </span></p>
<p class="formulartext12pt" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><span style="Arial;">Wir haben quer durch alle Fraktionen bewiesen, dass wir nicht nur beschließen, sondern auch <em><strong>mitarbeiten</strong> </em>– denken wir beispielsweise an den interfraktionellen Internet-Arbeitskreis, oder an den Freisinger Advent.</span> </span></p>
<p class="formulartext12pt" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><span style="Arial;">Ich meine, <strong><em>wir sollen</em> </strong>über alle Fraktionsgrenzen hinweg auch <strong><em>verstärkt darstellen</em> </strong>, dass wir hinter Freising stehen, dass wir mit aller Kraft an einer guten Entwicklung <strong><em><span style="underline;">weiter arbeiten</span> </em>–</strong> mit dem Oberbürgermeister, mit der Verwaltung, mit allen, die diese Stadt ausmachen.</span> </span></p>
<p class="formulartext12pt" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><span style="Arial;">Für welche Richtung, für welche Maßnahmen und für welche Projekte wir uns auch entscheiden – wir müssen vor allem<span style="yes;"> </span><strong><em>die Bürgerinnen und Bürger mitnehmen</em> </strong>, gerade jetzt, gerade in diesen finanziell mehr als schwierigen Zeiten, in<span style="yes;"> </span>denen wir uns nicht auf Nebenkriegsschauplätze verzetteln dürfen. </span></span></p>
<p class="formulartext12pt" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><span style="Arial;">Ich bin überzeugt, dass wir das schaffen. </span></span></p>
<p class="formulartext12pt" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><span style="Arial;">Doch auch Sie, meine Damen und Herren von den Medien, möchte ich hier mit ins Boot und in die Verantwortung nehmen:</span> </span></p>
<p class="formulartext12pt" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><span style="Arial;">Sie sind überdurchschnittlich dicht dran an der Kommunalpolitik, Sie berichten außerordentlich engagiert und sehr umfangreich. Dabei ist es nicht einfach, immer ganz objektiv zu bleiben.</span><br />
</span><span style="11pt;"><span style="Arial;">Bleiben Sie bitte kritisch, ganz klar, aber überlassen Sie <span style="yes;"> </span><strong><em>nicht allen Schwarzsehern, Lobbyisten und Besserwissern</em> </strong>das Feld.</span> </span></p>
<p class="formulartext12pt" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><span style="Arial;">Ich meine wirklich, dass unsere Stadt mit ihrem<span style="yes;"> </span>Stadtrat – und da möchte ich jetzt <strong><em>keinen von uns ausnehmen</em> </strong>–, mit dieser Verwaltung und mit diesem Oberbürgermeister<span style="yes;"> </span>gut aufgestellt ist. </span></span></p>
<p class="formulartext12pt" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><span style="Arial;">Ich habe wiederholt erlebt, dass dieses Haus, dass dieser OB, an übergeordneten Stellen anerkannt und respektiert sind wegen ihrer Präsenz, wegen ihres Einsatzes, wegen ihrer Gründlichkeit, wegen ihres Vermögens, die Balance zu halten und <strong><em>eben nicht</em> </strong>zu majorisieren.</span> </span></p>
<p class="formulartext12pt" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><span style="Arial;">Deshalb bedanke ich mich zum Abschluss dieses Jahres herzlich<span style="yes;"> </span>für Ihren Einsatz, sehr geehrter Herr Thalhammer,</span><br />
</span><span style="11pt;"><span style="Arial;">ich bedanke mich für die Zusammenarbeit <strong><em>im</em> </strong>und <em><strong>mit </strong></em>dem Stadtrat und mit der Verwaltung.</span> </span></p>
<p class="formulartext12pt" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><span style="Arial;">Es gibt sicherlich nichts, das man nicht immer noch ein Stück verbessern könnte – daran werden wir, liebe Kolleginnen und Kollegen, arbeiten, denn <em><strong>dafür</strong> </em>wurden wir gewählt. Ich wünsche uns, dass wir dies tun können, ohne unnötigen Reibungsverlust, mit voller Kraft <strong><em>für Freising</em> </strong>.</span> </span></p>
<p class="formulartext12pt" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><span style="Arial;">2010 wird sicherlich kein einfaches Jahr – ich wünsche uns allen die Kraft, die Ausdauer und den Mut,<br />
</span></span><span style="11pt;"><span style="Arial;">uns und unseren Überzeugungen,<br />
</span></span><span style="11pt;"><span style="Arial;">uns und unseren Wählern,<span style="yes;"><br />
</span></span></span><span style="11pt;"><span style="Arial;">Freising und seiner Zukunft<br />
</span></span><span style="11pt;"><span style="Arial;">treu zu bleiben.</span> </span></p>
<p class="formulartext12pt" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="11pt;"><span style="Arial;">Mit den besten Wünschen für ein gesegnetes Weihnachtsfest darf ich schließen und Ihnen allen nochmals für ein gutes, arbeitsintensives Jahr, sowie für die gute Zusammenarbeit danken.&#8221;</span> </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CSU will Weihnachtsmarkt auf den Marienplatz verlegen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eschenbacher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CSU Fraktion]]></category>

		<category><![CDATA[Eschenbacher]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen zwei Jahren hat die Stadt den Freisinger Adventsmarkt nach Ansicht der CSU-Fraktion sehr ordentlich geführt und ein hervorragendes Kulturprogramm auf die Beine gestellt. Auch die überarbeiteten Hütten hat der Bauhof sehr gut in Form gebracht.
Einzig der Standort wird in unseren Augen zu Recht von Manchem kritisiert. Eine Institution wie ein Christkindl- oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.csu-fraktion-freising.de/wp/wp-content/uploads/2008/07/pict2.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-90" title="pict2" src="http://www.csu-fraktion-freising.de/wp/wp-content/uploads/2008/07/pict2.gif" alt="" width="140" height="140" /></a>In den vergangenen zwei Jahren hat die Stadt den Freisinger Adventsmarkt nach Ansicht der CSU-Fraktion sehr ordentlich geführt und ein hervorragendes Kulturprogramm auf die Beine gestellt. Auch die überarbeiteten Hütten hat der Bauhof sehr gut in Form gebracht.<br />
Einzig der Standort wird in unseren Augen zu Recht von Manchem kritisiert. Eine Institution wie ein Christkindl- oder Adventsmarkt sollte in einer Stadt wie Freising auf dem zentralsten Platz statt finden, dem Marienplatz, und einen ähnlich hohe Stellenwert wie das Uferlos-Festival im Frühjahr, das Altstadtfest im Sommer und das Volksfest im Herbst als herausragendes Kulturereignis geniessen!<br />
<span id="more-217"></span><br />
Sollten wir dieses entsprechend forcieren wollen, werden wir unseres Erachtens nicht um die Diskussion herum kommen, den Adventsmarkt in die &#8220;gute Stube Freisings&#8221; zu verlegen. Dies bedeutet nicht zuletzt die Chance, ein größeres Angebot an hochwertigen Beschickern zu bekommen.<br />
Gleichwohl ist uns die Bedeutung des Wochenmarkts für die Stadt bewusst, genauso die Problematik mit dem Verkehr mittwochs.<br />
Für letzteres halten wir aber eine Sperrung der Hauptstrasse auch unter der Woche für denkbar. Vielleicht gibt es auch Möglichkeiten den Markt in die obere Altstadt zu verlegen.<br />
Auch den bisherigen Christkindlmarkt des Treffpunkt halten wir für integrierbar.<br />
Daher beantragt die CSU-Fraktion, dass die Verwaltung beauftragt wird, Möglichkeiten zu finden, den Freisinger Adventsmarkt auf dem Marienplatz statt finden zu lassen und dieses auch in der derzeitigen Ausschreibung nachzutragen, um letztendlich einen adäquaten Bewerber finden zu können.</p>
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		<title>Förderprogramm &#8220;Aktive Stadt-und Ortsteilzentren&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 19:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lintl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CSU Ortsverband]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt Freising hat sich für das Bund- Länderprogramm beworben und wurde deutschlandweit ausgewählt am Förderprogramm teilzunehmen. Ich freue mich über diesen Zuschlag sehr. Vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ist eine Broschüre erschienen. Diese kann unter folgender Adresse aus dem Internet heruntergeladen werden:
www.bmvbs.de/Stadtentwicklung, Wohnen/Stadtentwicklung/Programme/Aktive Zentren
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Freising hat sich für das Bund- Länderprogramm beworben und wurde deutschlandweit ausgewählt am Förderprogramm teilzunehmen. Ich freue mich über diesen Zuschlag sehr. Vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ist eine Broschüre erschienen. Diese kann unter folgender Adresse aus dem Internet heruntergeladen werden:</p>
<p><a href="http://www.bmvbs.de/Stadtentwicklung">www.bmvbs.de/Stadtentwicklung</a>, Wohnen/Stadtentwicklung/Programme/Aktive Zentren</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sanierungskonzept der städtischen Liegenschaften</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 18:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lintl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CSU Ortsverband]]></category>

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		<description><![CDATA[


Leserbrief zum Wochenkommentar der Freisinger Süddeutschen Zeitung vom Sa./So, 5./6.
Dezember 2009



Wochenkommentar: „Advent, Advent, ein Lichtlein brennt&#8230;“


Mit Befremden habe ich den Kommentar zum „Anwachsen der städtischen Verwaltungsflächen“
zur Kenntnis genommen. Anscheinend ist zum Thema „Sanierung der städtischen Liegenschaften“
selbst der Presse der Rote Faden verloren gegangen. Deshalb möchte ich erinnern:
Mitte der 90iger Jahre waren die städtischen Verwaltungsgebäude ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong></strong></div>
<div><strong></strong></div>
<p><strong><span style="TimesNewRomanPS-BoldMT;"></p>
<p align="left">Leserbrief zum Wochenkommentar der Freisinger Süddeutschen Zeitung vom Sa./So, 5./6.</p>
<p align="left">Dezember 2009</p>
<div><em></em></div>
<div><em></em></div>
<p></span></strong><em><span style="TimesNewRomanPS-ItalicMT;"></p>
<p align="left">Wochenkommentar: „Advent, Advent, ein Lichtlein brennt&#8230;“</p>
<div></div>
<p></span></em><span style="TimesNewRomanPSMT;"></p>
<p align="left">Mit Befremden habe ich den Kommentar zum „Anwachsen der städtischen Verwaltungsflächen“</p>
<p align="left">zur Kenntnis genommen. Anscheinend ist zum Thema „Sanierung der städtischen Liegenschaften“</p>
<p align="left">selbst der Presse der Rote Faden verloren gegangen. Deshalb möchte ich erinnern:</p>
<p align="left">Mitte der 90iger Jahre waren die städtischen Verwaltungsgebäude ein Schandfleck für die</p>
<p align="left">Innenstadt Freising, zugleich entstanden durch Fremdanmietungen monatlich sehr hohe Kosten. Der</p>
<p align="left">Stadtrat hat sich daraufhin bei den Haushaltsberatungen einvernehmlich geeinigt:</p>
<p align="left">1. Sanierung der eigenen Liegenschaften, Verbleib der Verwaltung in der Innenstadt,</p>
<p align="left">behindertengerechte Zugänge und Vermeidung von Mietzahlungen für Verwaltungsflächen.</p>
<p align="left">2. Verlegung der technischen Verwaltung aus dem Asamgebäudes um eine Sanierung andenken</p>
<p align="left">zu können und Platz für die geforderten kulturellen Angebote zu schaffen.</p>
<p align="left">Nach circa zehn Jahren befinden wir uns auf der Zielgeraden. Im Sinne der Bürger wird der</p>
<p align="left">Haushalt entlastet durch hohe Energieeinsparungen, Wegfall der Mietzahlungen und Beantragung</p>
<p align="left">von staatlichen Zuschüssen zur Modernisierung ( beim Wasserwirtschaftsamt waren es bisher ja</p>
<p align="left">immerhin 1,2 Mio Euro). Es macht keinen Sinn einen politischen Zickzackkurs zu fahren und die</p>
<p align="left">Überdachung der Eisfläche oder die Westtangente gegen die Liegenschaften auszuspielen. Kurz vor</p>
<p align="left">dem Ziel sollte man den Roten Faden fest in der Hand behalten und man darf sich auch einmal über</p>
<p align="left">die wirtschaftliche Sinnfälligkeit und die verbesserte Stadtgestalt freuen.</p>
<p align="left">Gerne bin ich bereit im Rahmen der Innenstadtkonzeption mit mathematisch nachvollziehbarem</p>
<p align="left">Zahlenmaterial „Licht ins DUNKEL“ des Wochenkommentars zu bringen, denn beim</p>
<p align="left">Sanierungskonzept sind keine Flächenmehrungen für die Verwaltung vorgesehen. ( Keine</p>
<p align="left">Anmietung mehr in der Johannisstraße, Aufgabe der Anmietung im Prätnerhaus, geplante Aufgabe</p>
<p align="left">der Anmietung Laubenbräu, Umwandlung der Verwaltungsflächen im 1.OG Marcushaus zu</p>
<p align="left">Verkaufsflächen, Rückführung des Archivs ins Wasserwirtschaftsamt, usw.)</p>
<p align="left">Maria Lintl</p>
<p align="left">Stadträtin,</p>
<p>Referentin für Innenstadtkoordination</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Broschüre zum Förderprogramm</title>
		<link>http://www.csu-fraktion-freising.de/wp/?p=213</link>
		<comments>http://www.csu-fraktion-freising.de/wp/?p=213#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 18:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lintl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CSU Ortsverband]]></category>

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		<description><![CDATA[ 



Bund - Länder Förderprogramm:
„Aktive Stadt-und Ortsteilzentren – Innenstadtkonzeption“



Mit Verwunderung haben die Mitglieder der Stadtratsfraktionen die Berichterstattung in der Tagespresse zum
Planungsausschuss vom 4.11.2009 und folgende Kommentare zur Kenntnis genommen.
Wir nehmen dazu gemeinsam Stellung:


Beim Konzept zur Innenstadtentwicklung handelt es sich nicht um ein „Gutachten“ oder
eine „Expertise“, sondern um eine städtebauliche Fachplanung, die es sowohl der Stadt
Freising ermöglicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<div><strong></strong></div>
<div><strong></strong></div>
<p><strong><span style="Arial-BoldMT;"></p>
<p align="left">Bund - Länder Förderprogramm:</p>
<p align="left">„Aktive Stadt-und Ortsteilzentren – Innenstadtkonzeption“</p>
<div><em></em></div>
<div><em></em></div>
<p></span></strong><em><span style="Arial-ItalicMT;"></p>
<p align="left">Mit Verwunderung haben die Mitglieder der Stadtratsfraktionen die Berichterstattung in der Tagespresse zum</p>
<p align="left">Planungsausschuss vom 4.11.2009 und folgende Kommentare zur Kenntnis genommen.</p>
<p align="left">Wir nehmen dazu gemeinsam Stellung:</p>
<div></div>
<p></span></em><span style="ArialMT;"></p>
<p align="left">Beim Konzept zur Innenstadtentwicklung handelt es sich nicht um ein „Gutachten“ oder</p>
<p align="left">eine „Expertise“, sondern um eine städtebauliche Fachplanung, die es sowohl der Stadt</p>
<p align="left">Freising ermöglicht projektbezogene städtebauliche Fördergelder abzurufen ( 60% von</p>
<p align="left">Bund und Land), als auch den Bürgern im Rahmen des Steuerrechts Absetzungs- und</p>
<p align="left">Abschreibungsmöglichkeiten bietet.</p>
<p align="left">Um diese Fördergelder muss man sich natürlich auch aktiv kümmern. Deshalb werden die</p>
<p align="left">vorbereitenden Untersuchungen zum Kernsanierungsgebiet aus dem Jahr 1977</p>
<p align="left">weitergeführt. Erforderlich ist zunächst ein städtebauliches Entwicklungskonzept, das</p>
<p align="left">vorhandene Planungen fortschreibt und die Erweiterung des Fördergebiets festlegt. Dazu</p>
<p align="left">wurde am 4.11.2009 ein Planungsteam vorgestellt, das die aktuellen Belange von Arbeiten</p>
<p align="left">und Wohnen, Wirtschaft und Kultur, Versorgung und Freizeit koordiniert und die</p>
<p align="left">rechtlichen Grundlagen schafft, die Fördermittel abzurufen.</p>
<p align="left">In einem Teil des Förderprogramms werden private Aktivitäten und Projektgruppen mit</p>
<p align="left">dem am 19.2.2008 eingerichteten Quartiersfond von der Regierung bezuschusst. In</p>
<p align="left">einem zweiten Schritt wird versucht privates und gesellschaftliches Engagement in einem</p>
<p align="left">Citymanagement zu verstetigen.</p>
<p align="left">Die Aufnahme der Stadt Freising in dieses Programm empfinden die Fraktionen als</p>
<p align="left">Anerkennung und Bestätigung für bisherige Initiativen in der Innenstadt.</p>
<p align="left">Auch wenn der ein oder andere Kommentator sein Glück in einer benachbarten Gemeinde</p>
<p align="left">findet, wollen wir Freisinger Stadträte auch unsere Innenstadt in wirtschaftlich schwierigen</p>
<p align="left">Zeiten zukunftsfähig machen und vorhandene Fördermittel nicht versschenken. Wir bitten</p>
<p align="left">darum alle Interessierten um kräftige, zielführende Unterstützung.</p>
<div><em></em></div>
<div><em></em></div>
<p></span><em><span style="Arial-ItalicMT;"></p>
<p align="left">Maria Lintl, Innenstadtkoordination</p>
<p>im Namen der Fraktionen</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p></span></em></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eisstadion Freising – nicht vielleicht, sondern ein MUSS!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 07:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fiedler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CSU Fraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die Haushaltsplanungen sind in vollem Gange und es wird wieder über diverse Projekte diskutiert, die dem Rotstift zum Opfer fallen sollen. Eines davon soll zum wiederholten Male das Eissportstadion sein. &#8220;Zum wiederholten Male&#8221; heißt, dass dies bereits seit ca. 20 Jahren so ist.
Aus dieser Zeitspanne heraus kann man erahnen wie sehr sich die Freisinger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left;" title="Eishalle in Freising" src="http://www.csu-fraktion-freising.de/wp/wp-content/uploads/2009/11/eis.jpg" alt="Eishalle in Freising" width="150" height="150" /> Die Haushaltsplanungen sind in vollem Gange und es wird wieder über diverse Projekte diskutiert, die dem Rotstift zum Opfer fallen sollen. Eines davon soll zum wiederholten Male das Eissportstadion sein. &#8220;Zum wiederholten Male&#8221; heißt, dass dies bereits seit ca. 20 Jahren so ist.<br />
Aus dieser Zeitspanne heraus kann man erahnen wie sehr sich die Freisinger Bevölkerung dieses Projekt wünscht. Wir erachten es daher auch in schwierigen Zeiten als unsere Pflicht dies nun endlich umzusetzen. Wenn die Stadt Freising ca. 4,5 Mio EUR für den alleinigen Abriß der Stein-Kaserne übrig hat, ohne dass nur ein einzig namentlich bekannter Investor vor der Türe steht, so scheint das Haushaltsloch nicht allzu groß zu sein. Darüber hinaus ist festzuhalten, dass wir auch in den letzten 20 Jahren trotz wirtschaftlich guter Zeiten es nicht geschafft haben dies umzusetzen. Dies also nun alleine von der Haushaltslage abhängig zu machen ist sehr kurzsichtig.<span id="more-207"></span><br />
Die Stadt Moosburg hat es uns Freisingern ebenfalls mal wieder vorgemacht, wie man sich auch in diesen Zeiten einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Kommunen erarbeiten kann. Heute lese ich, dass die Einnahmen in Moosburg bei der Gewerbesteuer doch nicht so drastisch sinken werden wie anfangs gedacht. Das macht Hoffnung auch für den Freisinger Haushalt<br />
Fakt ist, dass die CSU-Fraktion voll hinter einem sukzessiven Neubau des Eissportstadions steht. Es muss bereits heute festgelegt werden, wann nach dem ersten Bauabschnitt (Boden/Bande, Befestigung, Technik) auch die weiteren Schritte erfolgen. Es muss ein mehrstufiger Plan her, der keinen Rotstift in den Folgejahren zulässt. Die Zeit drängt, denn schon nächstes Jahr wird sich der Eishockeyverein Freising komplett auflösen, sollte die Stadt sich nicht zu einem generellen Neubau entscheiden. Damit wäre die mühsame Vorarbeit des Vereins dahin, der auch in den letzten Jahren einen großen Anteil am Betrieb des Eisstadions und der Kostenreduzierung im laufenden Betrieb getragen hat. (O.Pflüger)</p>
]]></content:encoded>
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