Stellungnahme zum Angriff der Freien Wähler auf die CSU-Fraktion
Autor: Eschenbacher, Datum: 18. Juni 2010Veröffentlicht in CSU Fraktion, Eschenbacher, 1 Kommentar » ,
Nachfolgend finden Sie die Stellungnahme auf o.g. Angriffe durch dei Freien Wähler, wie sie am 18.07.2010 im Freisinger Tagblatt (hier nachzulesen) veröffentlicht wurden.
Nachdem der Stadtratskollege und 3. Bürgermeister, Benno Zierer bei einer Veranstaltung der Freien Wähler die CSU “rasiert” und uns für unsere Pläne bezüglich eines Hallenbad-Neubaus gerügt hat, muss ich leider ein paar Anmerkungen machen:
Zunächst wundert es mich nicht, dass Benno Zierer ein Problem mit dem Generationswechsel im Freisinger Stadtrat und damit hat, dass seine jungen Kollegen von der CSU-Fraktion Ideen entwickeln. Immerhin versuchen wir das zu machen, was Herr Zierer in seiner 20 jährigen Tätigkeit als Stadtrat versäumt hat. Wir blicken nach Vorne und sehen es als unsere Aufgabe an, uns über das aktuelle Haushaltsjahr hinaus auch um die Zukunft zu bemühen.
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In einer sehr hitzigen und emotionalen Debatte hat sich der Stadtrat gestern mit dem Regionalmarketing “Airfolgsregion” auseinandergesetzt. Trotz der strittigen Punkte des Namens und des zuletzt umstrittenen Image-Films, war die Mehrheit der CSU der Meinung, dass man sich hier eine Chance vertut, die Synergie-Effekte der Region zu nutzen.
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge kann die Freisinger CSU aus der gestrigen Wahl hervorgehen. Sicherlich haben einige gedacht, unser Kandidat Florian Herrmann könne dem allgemeinen Trend gegen die CSU vor allem in Freising, dem wohl härtesten Wahlbezirk für die CSU, zum Opfer fallen. Aber die Bürgerinnen und Bürger haben sich dafür entschieden, das Direktmandat an Herrmann zu geben, denn sie haben erkannt, dass es wichtig ist, einen Abgeordneten aus der Regierungspartei zu haben!
Zunächst ist es der CSU-Fraktion durchaus bewusst, dass aufgrund der Sitzeverluste auch die Anzahl der einzelnen Ausschuss-Sitze und die Anzahl der Referate etwas geringer ausfallen wird, als in der vergangenen Wahlperiode.